Über mich

 

 

Coach, Therapeut, Berater, Journey- und IFS-Practitioner, Ausbildung als Sexualberater, Meditationslehrer, in Myofaszien- (Rebalancing) Massage und Arbeit mit dem inneren Kind.

Pädagoge mit Hochschulabschluss (Phil. I), Vater einer Tochter. Blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in Meditation, Therapie und Selbsthilfe zurück. 

Arbeitete als Primar- und Sekundarlehrer, führte ein Reisebüro in Zürich, war lange in der Informatik tätig. Längere Aufenthalte in Indien.


Premgit Guido Rösli

 

Zusammen mit zwei Geschwistern bin ich in einer äusserlich intakten, innerlich aber als leer und distanziert empfundenen Familie aufgewachsen. In der Jugendzeit und auch später war ich konfrontiert mit überwältigenden Gefühlen von Scham und Minderwertigkeit, die ich aber überhaupt nicht einordnen konnte. So war es nicht verwunderlich, dass ich schon in frühen Jahren zu Meditation, Selbsterfahrung und östlicher Spiritualität hingezogen war. Getrieben vom Wunsch nach Erlösung und Zugehörigkeit bin ich mit 30 Jahren dem Ruf nach Indien gefolgt und liess mich im Ashram des indischen Meisters Osho nieder. Mit Osho blieb ich bis zu seinem Tode, ja bis auf den heutigen Tag verbunden.

Nach einer überstürzten Heirat wurde ich 1987 Vater einer wunderbaren Tochter, die heute in England lebt und arbeitet.

Meine Ängste vor mir selbst und anderen haben es mir nicht leicht gemacht, mich auf Beziehungen einzulassen, obwohl ich immer ein übergrosses Bedürfnis nach Nähe hatte. Den Beruf als Sekundarlehrer habe ich nach wenigen Jahren aufgegeben. Selbstzweifel, mangelndes Selbstvertrauen und die Scham, um Hilfe zu fragen liessen mich an der Aufgabe, die ich eigentlich gerne ausgeführt hätte, scheitern. Nach mehreren Zwischenschritten fand ich in der Informatik einen Platz, wo ich mich sicher fühlte und wo ich mich und meine Familie gut versorgen konnte.

All die Jahre blieb ich dem Wunsch nach innerer Entwicklung, Therapie und dem Interesse an dem, was Menschen bewegt, treu. Ich konnte nicht anders, ich musste und wollte meinen Weg weiter gehen. Aufzugeben war keine Option.  2012 fing ich an Menschen mit Problemen in ihren Beziehungen, in ihrer Ehe oder im Beruf zu unterstützen. Ich gebe Frauen Sitzungen, die krank geworden sind, Krebs haben, weil sie wissen wollen, was sie aus ihrer Krankheit lernen können und was sie tun können, um ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ich begleite Jugendliche, wenn sie wissen wollen, wie sie mit Konflikten am Arbeitsplatz oder mit ihren Eltern umgehen sollen. Männer die ihren Aggressionen, ihren Wutausbrüchen ausgeliefert sind, kommen um zu lernen, andere Wege zu finden sich auszudrücken. In Zwänge und Süchte verwickelte Menschen kommen….